BUILD THE (IM)POSSIBLE: Herausforderung annehmen!

SANIERUNG

Statische Verstärkung, energetische Aufwertung und Schalldämmung

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SANIERUNG: ERNEUERN, UM BESTEHENDES ZURÜCKZUGEWINNEN

Heute ist es wichtiger denn je, Lösungen zur Sanierung bereits bestehender Bauten anbieten zu können, die eine Wiederherstellung des baulichen Erbes gemäß wirtschaftlich nachhaltigen Prinzipien gewährleisten können und sowohl umweltgerecht sind als auch größere Energieeinsparungen ermöglichen.

Die geplanten und umgesetzten Eingriffe zur Verstärkung müssen verschiedene Faktoren auf optimale Weise miteinander kombinieren, beispielsweise die seismische Verbesserung und Steigerung der Festigkeit und Steifigkeit der Geschossdecke; dabei müssen sie mit den Grundsätzen der Restaurierung (Eignung des Materials, reversible und nicht invasive Eingriffe) sowie mit den Ansprüchen an eine gute Schalldämmung zwischen den verschiedenen Geschossdecken übereinstimmen.

Wir sind uns unserer wegweisenden Rolle bewusst und haben deshalb spezifische Systeme zur Sanierung bereits bestehender Konstruktionen entwickelt, wobei es sich um Verstärkungen für Holz-Holz und auch Holz-Beton handeln kann. Technologisch fortschrittliche Lösungen, die eine breite Palette an Verbindern mit hoher Festigkeit und Steifigkeit, Schutzbahnen, Isolierbänder und weiteres Zubehör umfassen.

HOLZ MIT GESTEIGERTER LEISTUNG WIEDERHERSTELLEN

Unter den Top-Lösungen für die Gebäudesanierung finden wir die Produkte der Linie XEPOX, unsere Zweikomponenten-Epoxidharze für Konstruktionen.

Sie sind leistungsstark und zuverlässig und eignen sich deshalb hervorragend für die statische Konsolidierung, die Rekonstruktion von Holz sowie die Herstellung von starren Verbindungen, sodass auf einfache und flexible Weise effektive und langlebige Holz-Stahl-Verbindungen entstehen können.

XEPOX-Harze bestehen aus hochwertigen Epoxidharz- und Aminkomponenten, welche sehr gute mechanische, chemische und physikalische Merkmale gewährleisten. Sie zeichnen sich durch ihre charakteristischen Zug- und Scherfestigkeiten aus, die deutlich über jenen von Holz liegen. Diese Festigkeitswerte bleiben über die Zeit unverändert und garantieren somit die lange Lebensdauer der Konstruktion.

HÖHERE STEIFIGKEIT MIT VERBUNDDECKEN

Eine der effektivsten Methoden zur Verstärkung einer bestehenden Holzdecke ist die Erhöhung ihrer strukturellen Steifigkeit. Eine starrere Decke reduziert auch die Übertragung von Schallschwingungen durch Holzelemente und begrenzt die vertikale Verformung der vorhandenen Balken.

Zu den schnellsten und effektivsten Systemen, um diese Steigerung der Steifigkeit zu erzielen, gehören die Verbunddecken, die aus zwei verschiedenen Systemen gefertigt sein können:

  • Fertigung einer Holz-Holz-Verbunddecke, die durch gekreuzte Verbinder mit Vollgewinde VGZ verbunden wird;
  • Fertigung einer Holz-Beton-Verbunddecke, die durch gekreuzte Verbinder mit doppeltem Gewinde CTC verbunden wird.
Diese stärkere Steifigkeit ermöglicht in Kombination mit einer geeigneten Verankerung an der Umfangskonstruktion außerdem, das Gebäude seismisch anzupassen, indem die horizontalen Wirkungen effizient übertragen werden.

Beide Lösungen garantieren die Einhaltung der Restaurierungsgrundsätze, die für die Sanierung des traditionellen architektonisches Erbes von grundlegender Bedeutung sind, und können mit unserer Software MyProject berechnet werden.

SANIERUNG UND ENERGIEEFFIZIENZ

Unsere Labortests haben die Bedeutung der Verwendung von Bahnen mit variabler Dampfbremse für die Trocknung eines Aufbaus verdeutlicht. Diese findet statt, nachdem die für Bausanierungsprozesse typischen Phasen der Feuchtigkeitsansammlung abgeschlossen sind. Bahnen wie CLIMA CONTROL eignen sich dafür hervorragend, da sie der Konstruktion in den Monaten nach den Arbeiten die Möglichkeit zum Trocknen geben und nach Erreichen des thermischen Gleichgewichts als Dampfbremse fungieren.
 
Zur Überprüfung dieses Verhaltens haben wir eine erste Messphase im Labor vorbereitet. Nach einer Vorbehandlungsphase, in welcher die verschiedenen Schichten bei hoher Feuchtigkeit (80 %) gehalten wurden, wurde die Testphase unter dynamischen äußeren Bedingungen gestartet, in denen die Bedingungen eines mitteleuropäischen Sommerklimas (München) reproduziert wurden. Bereits nach 17 Tagen war der erfolgte Trocknungsprozess und eine Abnahme des Feuchtigkeitsgehalts innerhalb des Aufbaus zu beobachten.
 
Mit den richtigen Lösungen ist es einfach, Gebäude zu gestalten, die keine Energieressourcen verschwenden und korrekte Feuchtigkeits- und Temperaturbedingungen aufweisen: Je besser wir diese Produkte – das Ergebnis technologischer Forschung – nutzen, desto weniger Ressourcen verschwenden wir und desto mehr schützen wir die Umwelt.